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Der Gesundheitskompass schafft Orientierung - auch bei wissenschaftlichen Publikationen. Welche Antworten hat die Forschung auf aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen? Diese Studien zeigen ungewohnte Perspektiven auf.

Am Puls der Gesundheitslandschaft

Die Emotionen schlagen oft hoch, wenn der Zustand oder die Perspektiven des Schweizer Gesundheitswesens diskutiert werden. Politiker, Lobbyisten, Leistungserbringer und nicht zuletzt die Patienten vertreten ihre Interessen vehement und mit Nachdruck. Die Studie will nicht in den Chor einstimmen und zu den aktuellen Reformvorschlägen Stellung nehmen oder Empfehlungen abgeben. Vielmehr möchte sie aus der Sicht eines externen Beobachters Informationen erschliessen, Fakten zusammentragen und verdichten, um so dem Leser eine Auslegeordnung zu ermöglichen.

Swiss Issues Branchen – Am Puls der Gesundheitslandschaft (PDF, 3.4 MB)


Am Puls der Gesundheitslandschaft

Die Emotionen schlagen oft hoch, wenn der Zustand oder die Perspektiven des Schweizer Gesundheitswesens diskutiert werden. Politiker, Lobbyisten, Leistungserbringer und nicht zuletzt die Patienten vertreten ihre Interessen vehement und mit Nachdruck. Die Studie will nicht in den Chor einstimmen und zu den aktuellen Reformvorschlägen Stellung nehmen oder Empfehlungen abgeben. Vielmehr möchte sie aus der Sicht eines externen Beobachters Informationen erschliessen, Fakten zusammentragen und verdichten, um so dem Leser eine Auslegeordnung zu ermöglichen.

Swiss Issues Branchen – Am Puls der Gesundheitslandschaft (PDF, 3.4 MB)

Volkswirtschaftliche Wirkungen steigender Gesundheitsausgaben

Auf der einen Seite werden die steigenden Gesundheitsausgaben als volkswirtschaftlich schädlich beklagt, weil sie die privaten und öffentlichen Haushalte belasten würden. Politiker und Politikerinnen von allen Seiten fordern immer lauter, dass die Kosten im Gesundheitswesen gedämpft werden sollten. Auf der anderen Seite wird betont, dass das Gesundheitswesen stark positive Effekte auf die Lebensqualität und die Lebensdauer habe. Die Diskussion um die steigenden Gesundheitsausgaben zeigt, dass die Wirkungen komplex sind. Es drängt sich deshalb auf, die Wirkungen vertieft zu untersuchen.

Infras-Studie für VIPS – Volkswirtschaftliche Wirkungen steigender Gesundheitsausgaben (PDF, 1.7 MB)

Medienecho (PDF, 227 KB)

Volkswirtschaftliche Wirkungen steigender Gesundheitsausgaben

Auf der einen Seite werden die steigenden Gesundheitsausgaben als volkswirtschaftlich schädlich beklagt, weil sie die privaten und öffentlichen Haushalte belasten würden. Politiker und Politikerinnen von allen Seiten fordern immer lauter, dass die Kosten im Gesundheitswesen gedämpft werden sollten. Auf der anderen Seite wird betont, dass das Gesundheitswesen stark positive Effekte auf die Lebensqualität und die Lebensdauer habe. Die Diskussion um die steigenden Gesundheitsausgaben zeigt, dass die Wirkungen komplex sind. Es drängt sich deshalb auf, die Wirkungen vertieft zu untersuchen.

Infras-Studie für VIPS – Volkswirtschaftliche Wirkungen steigender Gesundheitsausgaben (PDF, 1.7 MB)

Medienecho (PDF, 227 KB)

Monistische Spitalfinanzierung in der Krankenversicherung

Mit der neuen Spitalfinanzierung werden einige Mängel wegfallen, welche als Argument für die Einführung einer monistischen Spitalfinanzierung vorgebracht worden sind. Die unterschiedlichen Finanzierungsregeln für Versicherer und Kantone führen heute zu einem Interessengegensatz von Versicherern und Kantonen bezüglich der Höhe der Tarife der Krankenversicherung und der Menge der erbrachten Leistungen.

Zur Einführung der monistischen Spitalfinanzierung in der Krankenversicherung – Einschätzung von Markus Moser (PDF, 60 KB)

Monistische Spitalfinanzierung in der Krankenversicherung

Mit der neuen Spitalfinanzierung werden einige Mängel wegfallen, welche als Argument für die Einführung einer monistischen Spitalfinanzierung vorgebracht worden sind. Die unterschiedlichen Finanzierungsregeln für Versicherer und Kantone führen heute zu einem Interessengegensatz von Versicherern und Kantonen bezüglich der Höhe der Tarife der Krankenversicherung und der Menge der erbrachten Leistungen.

Zur Einführung der monistischen Spitalfinanzierung in der Krankenversicherung – Einschätzung von Markus Moser (PDF, 60 KB)

Nutzenorientierter Wettbewerb

Alle Umfragen bestätigen, dass für Schweizerinnen und Schweizer die Qualität der Leistungen im Gesundheitswesen weit mehr zählt als die Kosten. Gleichzeitig werden die ständig steigenden Gesundheitskosten beklagt. Die Bevölkerung setzt indes mehr auf Wettbewerb und Markt als auf mehr staatliche Regulierung. Vor diesem Hintergrund analysiert Elizabeth Olmsted Teisberg, die Autorin der vorliegenden Studie, das Schweizer Gesundheitswesen und definiert den «Patientennutzen» als wichtigste Zielgrösse.

Elizabeth Olmsted Teisberg – Nutzenorientierter Wettbewerb
im schweizerischen Gesundheitswesen: Möglichkeiten und Chancen (PDF, 1.7 MB)

Nutzenorientierter Wettbewerb

Alle Umfragen bestätigen, dass für Schweizerinnen und Schweizer die Qualität der Leistungen im Gesundheitswesen weit mehr zählt als die Kosten. Gleichzeitig werden die ständig steigenden Gesundheitskosten beklagt. Die Bevölkerung setzt indes mehr auf Wettbewerb und Markt als auf mehr staatliche Regulierung. Vor diesem Hintergrund analysiert Elizabeth Olmsted Teisberg, die Autorin der vorliegenden Studie, das Schweizer Gesundheitswesen und definiert den «Patientennutzen» als wichtigste Zielgrösse.

Elizabeth Olmsted Teisberg – Nutzenorientierter Wettbewerb
im schweizerischen Gesundheitswesen: Möglichkeiten und Chancen (PDF, 1.7 MB)

Medikamentenabgabe

Die Ergebnisse der Untersuchung deuten darauf hin, dass selbstdispensierende Ärzte im Vergleich zu Apotheken die Patientinnen und Patienten umfassender informieren. Diese Beobachtung kann unter anderem auf die Doppelrolle der Selbstdispensierenden zurückgeführt werden, die einerseits die Funktion des Behandelnden und anderseits gleichzeitig die des Abgebenden innehaben.

Qualität der Medikamentendistribution aus Sicht der Patientinnen und Patienten (PDF, 621 KB)

Medikamentenabgabe

Die Ergebnisse der Untersuchung deuten darauf hin, dass selbstdispensierende Ärzte im Vergleich zu Apotheken die Patientinnen und Patienten umfassender informieren. Diese Beobachtung kann unter anderem auf die Doppelrolle der Selbstdispensierenden zurückgeführt werden, die einerseits die Funktion des Behandelnden und anderseits gleichzeitig die des Abgebenden innehaben.

Qualität der Medikamentendistribution aus Sicht der Patientinnen und Patienten (PDF, 621 KB)

Der Gesundheitskompass schafft Orientierung - auch bei wissenschaftlichen Publikationen. Welche Antworten hat die Forschung auf aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen? Diese Studien zeigen ungewohnte Perspektiven auf.

Am Puls der Gesundheitslandschaft

Die Emotionen schlagen oft hoch, wenn der Zustand oder die Perspektiven des Schweizer Gesundheitswesens diskutiert werden. Politiker, Lobbyisten, Leistungserbringer und nicht zuletzt die Patienten vertreten ihre Interessen vehement und mit Nachdruck. Die Studie will nicht in den Chor einstimmen und zu den aktuellen Reformvorschlägen Stellung nehmen oder Empfehlungen abgeben. Vielmehr möchte sie aus der Sicht eines externen Beobachters Informationen erschliessen, Fakten zusammentragen und verdichten, um so dem Leser eine Auslegeordnung zu ermöglichen.

Swiss Issues Branchen – Am Puls der Gesundheitslandschaft (PDF, 3.4 MB)


Am Puls der Gesundheitslandschaft

Die Emotionen schlagen oft hoch, wenn der Zustand oder die Perspektiven des Schweizer Gesundheitswesens diskutiert werden. Politiker, Lobbyisten, Leistungserbringer und nicht zuletzt die Patienten vertreten ihre Interessen vehement und mit Nachdruck. Die Studie will nicht in den Chor einstimmen und zu den aktuellen Reformvorschlägen Stellung nehmen oder Empfehlungen abgeben. Vielmehr möchte sie aus der Sicht eines externen Beobachters Informationen erschliessen, Fakten zusammentragen und verdichten, um so dem Leser eine Auslegeordnung zu ermöglichen.

Swiss Issues Branchen – Am Puls der Gesundheitslandschaft (PDF, 3.4 MB)

Volkswirtschaftliche Wirkungen steigender Gesundheitsausgaben

Auf der einen Seite werden die steigenden Gesundheitsausgaben als volkswirtschaftlich schädlich beklagt, weil sie die privaten und öffentlichen Haushalte belasten würden. Politiker und Politikerinnen von allen Seiten fordern immer lauter, dass die Kosten im Gesundheitswesen gedämpft werden sollten. Auf der anderen Seite wird betont, dass das Gesundheitswesen stark positive Effekte auf die Lebensqualität und die Lebensdauer habe. Die Diskussion um die steigenden Gesundheitsausgaben zeigt, dass die Wirkungen komplex sind. Es drängt sich deshalb auf, die Wirkungen vertieft zu untersuchen.

Infras-Studie für VIPS – Volkswirtschaftliche Wirkungen steigender Gesundheitsausgaben (PDF, 1.7 MB)

Medienecho (PDF, 227 KB)

Volkswirtschaftliche Wirkungen steigender Gesundheitsausgaben

Auf der einen Seite werden die steigenden Gesundheitsausgaben als volkswirtschaftlich schädlich beklagt, weil sie die privaten und öffentlichen Haushalte belasten würden. Politiker und Politikerinnen von allen Seiten fordern immer lauter, dass die Kosten im Gesundheitswesen gedämpft werden sollten. Auf der anderen Seite wird betont, dass das Gesundheitswesen stark positive Effekte auf die Lebensqualität und die Lebensdauer habe. Die Diskussion um die steigenden Gesundheitsausgaben zeigt, dass die Wirkungen komplex sind. Es drängt sich deshalb auf, die Wirkungen vertieft zu untersuchen.

Infras-Studie für VIPS – Volkswirtschaftliche Wirkungen steigender Gesundheitsausgaben (PDF, 1.7 MB)

Medienecho (PDF, 227 KB)

Monistische Spitalfinanzierung in der Krankenversicherung

Mit der neuen Spitalfinanzierung werden einige Mängel wegfallen, welche als Argument für die Einführung einer monistischen Spitalfinanzierung vorgebracht worden sind. Die unterschiedlichen Finanzierungsregeln für Versicherer und Kantone führen heute zu einem Interessengegensatz von Versicherern und Kantonen bezüglich der Höhe der Tarife der Krankenversicherung und der Menge der erbrachten Leistungen.

Zur Einführung der monistischen Spitalfinanzierung in der Krankenversicherung – Einschätzung von Markus Moser (PDF, 60 KB)

Monistische Spitalfinanzierung in der Krankenversicherung

Mit der neuen Spitalfinanzierung werden einige Mängel wegfallen, welche als Argument für die Einführung einer monistischen Spitalfinanzierung vorgebracht worden sind. Die unterschiedlichen Finanzierungsregeln für Versicherer und Kantone führen heute zu einem Interessengegensatz von Versicherern und Kantonen bezüglich der Höhe der Tarife der Krankenversicherung und der Menge der erbrachten Leistungen.

Zur Einführung der monistischen Spitalfinanzierung in der Krankenversicherung – Einschätzung von Markus Moser (PDF, 60 KB)

Nutzenorientierter Wettbewerb

Alle Umfragen bestätigen, dass für Schweizerinnen und Schweizer die Qualität der Leistungen im Gesundheitswesen weit mehr zählt als die Kosten. Gleichzeitig werden die ständig steigenden Gesundheitskosten beklagt. Die Bevölkerung setzt indes mehr auf Wettbewerb und Markt als auf mehr staatliche Regulierung. Vor diesem Hintergrund analysiert Elizabeth Olmsted Teisberg, die Autorin der vorliegenden Studie, das Schweizer Gesundheitswesen und definiert den «Patientennutzen» als wichtigste Zielgrösse.

Elizabeth Olmsted Teisberg – Nutzenorientierter Wettbewerb
im schweizerischen Gesundheitswesen: Möglichkeiten und Chancen (PDF, 1.7 MB)

Nutzenorientierter Wettbewerb

Alle Umfragen bestätigen, dass für Schweizerinnen und Schweizer die Qualität der Leistungen im Gesundheitswesen weit mehr zählt als die Kosten. Gleichzeitig werden die ständig steigenden Gesundheitskosten beklagt. Die Bevölkerung setzt indes mehr auf Wettbewerb und Markt als auf mehr staatliche Regulierung. Vor diesem Hintergrund analysiert Elizabeth Olmsted Teisberg, die Autorin der vorliegenden Studie, das Schweizer Gesundheitswesen und definiert den «Patientennutzen» als wichtigste Zielgrösse.

Elizabeth Olmsted Teisberg – Nutzenorientierter Wettbewerb
im schweizerischen Gesundheitswesen: Möglichkeiten und Chancen (PDF, 1.7 MB)

Medikamentenabgabe

Die Ergebnisse der Untersuchung deuten darauf hin, dass selbstdispensierende Ärzte im Vergleich zu Apotheken die Patientinnen und Patienten umfassender informieren. Diese Beobachtung kann unter anderem auf die Doppelrolle der Selbstdispensierenden zurückgeführt werden, die einerseits die Funktion des Behandelnden und anderseits gleichzeitig die des Abgebenden innehaben.

Qualität der Medikamentendistribution aus Sicht der Patientinnen und Patienten (PDF, 621 KB)

Medikamentenabgabe

Die Ergebnisse der Untersuchung deuten darauf hin, dass selbstdispensierende Ärzte im Vergleich zu Apotheken die Patientinnen und Patienten umfassender informieren. Diese Beobachtung kann unter anderem auf die Doppelrolle der Selbstdispensierenden zurückgeführt werden, die einerseits die Funktion des Behandelnden und anderseits gleichzeitig die des Abgebenden innehaben.

Qualität der Medikamentendistribution aus Sicht der Patientinnen und Patienten (PDF, 621 KB)